Der Kryptowährungsmarkt hat einen entscheidenden Wendepunkt für die künftige Entwicklung von Bitcoin (BTC) erreicht. Die Branchenexperten Andrew Parish und James Butterfill prognostizieren, dass Bitcoins Performance in den nächsten 10 Wochen darüber entscheiden wird, ob dieser Marktzyklus seinen Höhepunkt erreicht oder ob er mit einer neuen Welle institutioneller Adoption auf Rekordhochs steigen wird.
James Butterfill weist darauf hin, dass das Interesse an Bitcoin durch die enorme Liquidität getrieben wird, die durch Spot-ETFs (Exchange Traded Funds) geschaffen wurde. Die Geschwindigkeit, mit der institutionelle Investoren in den Markt eintreten, unterscheidet sich besonders von früheren Zyklen. Laut Butterfill wird die Kontinuität dieser Mittelzuflüsse in den nächsten 10 Wochen der größte Indikator dafür sein, ob der Preis die 100.000-Dollar-Marke testen wird.
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Andrew Parish, ein weiterer Teilnehmer der Diskussion, verlagerte den Fokus auf die Makroökonomie. Mit Blick auf die Auswirkungen der Zinsentscheidungen der Fed und der globalen Liquiditätsbedingungen auf Bitcoin warnte Parish: „Der Markt befindet sich derzeit an einem Gleichgewichtspunkt. Die Inflationsdaten und Beschäftigungsberichte, die in den nächsten 10 Wochen veröffentlicht werden, werden entweder die Risikobereitschaft vollständig ankurbeln oder zu einer scharfen Korrektur führen."
James Butterfill erklärte, dass Bitcoin seinen Wert als „Wertaufbewahrungsmittel" bewiesen habe, kurzfristige Volatilität jedoch unvermeidlich sei. Parish betonte unterdessen, dass Investoren emotionale Entscheidungen vermeiden sollten, und sagte: „Diese 10 Wochen könnten eine Phase sein, in der ‚schwache Hände' eliminiert werden und die Grundlagen für einen echten Bullischen Lauf gelegt werden."
*Dies ist keine Anlageberatung.
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