Bitcoin (BTC) stieg am Wochenende auf dem Rücken eines Short Squeeze in Richtung US$63,500 (AU$91,617), nur um von Händlern gewarnt zu werden, dass ein strafendes Muster von Montagsverkäufen die Gewinne zunichtemachen könnte, sobald die Märkte wieder öffnen.
Der Token erreichte am Samstag inmitten dünner Orderbücher über ein dreitägiges US-Feiertagswochenende US$63,450 (AU$91,544) und konsolidierte sich dann nahe US$62,700 (AU$90,288).
Dieses Niveau markiert seine 200-Wochen-Durchschnittslinie, eine langfristige Trendlinie, die Analysten als Schlachtfeld zwischen Käufern und Verkäufern betrachten.
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Der Anstieg war weniger frischem Kauf geschuldet als vielmehr Händlern, die aus bärischen Wetten gedrängt wurden. Laut CoinGlass-Daten wurden innerhalb von 24 Stunden Krypto-Positionen im Wert von rund US$167 Millionen (AU$240,48 Millionen) liquidiert, da steigende Preise erzwungenes Eindecken auslösten.
„Klassischer Short Squeeze, der Preis mahlt sich in ein Niveau höher, das jeder shortet, bis das erzwungene Eindecken den Rest erledigt“, bemerkte Händler Daan Crypto Trades und stellte in Frage, ob der 200-Wochen-Durchschnitt nun als Unterstützung halten würde.
Der andere Händler Exitpump wies auf „stärkeres passives Angebot hier, das den Preis von oben drückt“ hin, ein Zeichen dafür, dass Verkäufer auf höheren Niveaus noch immer aktiv waren.
Squeezes dieser Art können die Preise in Stunden stark in die Höhe treiben, aber sie lassen die Rallye eher auf geschlossenen Shorts als auf neuer Überzeugung ruhen, weshalb Analysten die Folgebewegung als aussagekräftiger betrachten als den anfänglichen Spitzenwert.
Die Märkte preisen auch eine Wahrscheinlichkeit von rund 80 % ein, dass die Federal Reserve die Zinsen auf ihrer Sitzung am 29. Juli unverändert lässt, ein Hintergrund, der historisch gesehen Risikoassets begünstigt hat.
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Der Beitrag „Bitcoin drängt über 63.000 $, aber Händler stellen sich darauf ein, dass der Montagsfluch wieder zuschlägt“ erschien zuerst auf Crypto News Australia.


