Zentralbanken halten Zinssenkungen zurück, da die Spannungen im Nahen Osten die Inflation hoch halten. Die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinssenkung um 50+ Basispunkte nach dem April-Treffen ist gering, mit einer um 15% gesunkenen Wahrscheinlichkeit basierend auf der aktuellen Marktstimmung.
Die Entscheidung der Fed beim Treffen im April 2026 spiegelt Vorsicht unter inflationärem Druck wider. Mit nur noch zwei verbleibenden Tagen rechnen Händler mit keinen wesentlichen Zinssenkungen. Die Märkte am 30.04. zeigen begrenzte Aktivität, und die Erwartungen an einen dramatischen Politikwechsel sind minimal.
Der Markt für Juli 2026 ist aktiver. Die Wahrscheinlichkeit keiner Zinsänderung liegt bei 86 % JA, gegenüber 80 % vor einer Woche. Dieser Markt verzeichnete einen Anstieg von 36 Punkten, angetrieben durch ein tatsächliches Handelsvolumen von 8.065 $, was auf ein stärkeres Vertrauen in ein stabiles Zinsumfeld bis Juli hinweist. Eine Preisbewegung um 5 Punkte erfordert 91.683 $, ein dickes Orderbuch, das institutionelle Überzeugung signalisiert.
Für Händler deutet das aktuelle Umfeld auf eine begrenzte kurzfristige Lockerung hin. Die Position der EZB spiegelt die der Fed wider, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 50 Basispunkte im April schrumpft. Anhaltende Inflation, verstärkt durch Energiepreissprünge infolge regionaler Konflikte, ist das Kernproblem für Zentralbanken. Zu 22 Cent zahlt ein JA-Anteil im April-Fed-Markt aus, wenn eine unwahrscheinliche Zinssenkung eintritt – eine kontrarische Wette mit hoher Auszahlung.
Achten Sie auf die FOMC-Erklärung und Jerome Powells Pressekonferenz nach dem Treffen am 29.04. Powells Aussagen könnten die Markterwartungen hinsichtlich künftiger Zinsentscheidungen verschieben.
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Source: https://cryptobriefing.com/middle-east-tensions-keep-central-banks-cautious-on-rate-cuts-amid-inflation/








